Endstation Anthropozän oder Welche Zukunft soll´s denn sein?

Naturverbrauch, Bevölkerungsexplosion, Klimawandel, Zunahme gewaltsamer Konflikte: Die Anzeichen eines Endspiels mehren sich. Wird das nach uns benannte Erdzeitalter des Anthropozäns zur Endstation? Oder gelingt uns rechtzeitig die Loslösung von selbstzerstörerischen Praktiken und der Einsatz längst zahlreich vorhandener Technologien für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft?

von Michael Graef

„The future’s uncertain and the end is always near.“ – The Doors, Roadhouse Blues 

„No future they say / But must it be that way?“ – Human League, Blind Youth

Leiden Sie an Optimismus? Zugegeben, eine indiskrete Frage – aber durchaus berechtigt. Immerhin leben wir in der gefährlichsten Zeit der Menschheitsgeschichte. Zumindest nach Auffassung Stephen Hawkings

[1]. Irgendwie scheint sich das herumgesprochen zu haben, denn die Stimmung auf diesem Planeten war schon mal zuversichtlicher. Man muss lange scrollen oder blättern, um überhaupt eine positive Nachricht zu entdecken.

Doch obwohl vieles den Anschein erweckt – der weiträumige Verlust von Träumen von einer besseren Zukunft und der an sie geknüpften Erwartung, der kommenden Generation werde es besser gehen als der Generation zuvor, ereignete sich nicht erst unlängst. Ein viertel Jahrhundert bevor Transparente mit der Aufschrift „Who killed the American Dream?“ in Mode kamen, gründeten etwa die Künstler und Designer Adrian Cowen und Diva Pittala ein Modelabel mit dem seltsam narrativen und lakonische Coolness verströmenden Namen „People used to dream about the future“ [2].

Ist Abgeklärtheit nicht ohnehin ein erstrebenswerterer Modus des Seins? Wer vermisst die schillernden Blüten, die Zukunftsfantasien in früheren Jahrzehnten treiben ließen – befördert unter anderem durch Science-Fiction und Wissenschaft vermischende Artikel in populärwissenschaftlichen Magazinen –, bis Ereignisse wie die Ölkrise von 1973 für ein unsanftes Erwachen sorgten?

Gefährlicher Konsens

Angesichts der tiefen Sinnkrise, in der sich die westliche Wertegemeinschaft heute befindet, fällt es schwer, das beherzt zu bejahen. Offenbar zieht das Fehlen gemeinsam geteilter Träume und Hoffnungen eine kollektive, von Fatalismus gespeiste Depression nach sich, die sich in Form problematischer politischer Konstellationen manifestiert – dies- und jenseits des Atlantiks.

Den US-Amerikanern beispielsweise ist aus Sicht des durch lukrative Engagements bei Paypal und Facebook bekannt gewordenen Investors Peter Thiel der Glaube an die eigene Innovationskraft gründlich abhanden gekommen – ihrer einzigartigen Geschichte technischer Pionierleistungen zum Trotz. Pointiert bemerkte er, man habe uns anstelle von fliegenden Autos 140 Zeichen gegeben (eine Anspielung auf Twitter) [3].

Und wenn es nach dem Designer Christoph Behling geht, sind wir die erste Generation, „die den gefährlichen Konsens hegt, vor 30 Jahren sei es besser gewesen, als es in 30 Jahren sein könne“, worin Behling die Quelle für eine „selbsterfüllende Prophezeiung, die den Fortschritt erstickt“, erkannt zu haben glaubt [4].

Fluch des Älterwerdens

Jener Teil der Bevölkerung, der sich an die vermeintlich gute alte Zeit aus eigener Anschauung erinnert, bildet inzwischen die Mehrheit. Nun mag Lebenserfahrung ein Segen sein – die Verklärung der Vergangenheit ist hingegen der Fluch des Älterwerdens. Schließlich behandelt das Gehirn Erinnerungen nicht so pfleglich wie ein gewissenhafter Bibliothekar. Jedes Abrufen verändert Gedächtnisinhalte [5]. Dauerhaft!

Hinzu kommt die Tendenz, sich an Positives bevorzugt zu erinnern [6]. Machen wir uns also nichts vor: Mehr als einmal schrammten wir im Kalten Krieg an der nuklearen Selbstvernichtung vorbei [7]; es ist reines Glück, dass Sie diesen Text lesen können.

Dumm ist nur, dass wir offensichtlich aus unserer Vergangenheit nicht viel gelernt haben. Treffend kommentierte Welt-Autor Daniel Eckert kürzlich die prekäre Sicherheitslage und die steigende Zahl der Krisen und Konflikte mit den Worten: „Aus der globalen Perspektive gleicht die Welt einem Pulverfass.“ [8]

Bestes Persil aller Zeiten

Wie viel Sinn aber macht die Warnung vor der drohenden Erstickung des Fortschritts? Nehmen Wissen und technologische Möglichkeiten nicht in Wirklichkeit mit wachsendem Tempo zu?

Wie zum Beweis ihrer Richtigkeit klingt die Feststellung so abgedroschen wie der Slogan vom „besten Persil aller Zeiten“. Und wie gewöhnlich erscheint uns all das, wovon unsere Groß- und Urgroßeltern nur träumen konnten: die segensreichen Entwicklungen in der Medizin und bei der Nahrungsversorgung, revolutionäre Umbrüche bei Kommunikation oder Mobilität – bis hin zur Reise zum Mond.

Raumschiff-Erde-Paradigma

Ausgerechnet die triumphale Apollo-11-Mission lieferte indessen 1969 jenes ‚Beweisfoto‘, welches in erheblichem Maße dazu beigetragen hat, dass frühere Utopien von der Unerschöpflichkeit irdischer Ressourcen ersetzt wurden: die Erde als eine verloren wirkende, höchst verletzliche blaue Murmel – auf der ein Wettlauf entbrannt ist zwischen der Erforschung und Zerstörung ihrer Reichtümer.

Am anschaulichsten wird das beim Thema Ozeane. Die Tatsache, dass uns ihre Böden fremder sind als die Marsoberfläche, hinderte uns nicht, sie in eine gigantische Mülldeponie zu verwandeln. In Wahrheit ist das Meer kein riesiges Grabtuch, das sich unveränderlich über alles legt, wie es bei Herman Melville heißt [9]. Beziehungsweise nicht mehr: Vor 150 Jahren sattelte die zeitgenössische Spitzentechnologie auf biologisch abbaubaren Holzplanken und Segeltuch, statt auf Schadstoffen und Sondermüll.

Auch der älteste Beruf der Welt ist aufgrund gnadenloser Perfektionierung mittlerweile inkompatibel mit den allenthalben an den Rand des Aussterbens dezimierten Fischbeständen, von denen es vor einem halben Jahrhundert noch hieß, sie könnten die Menschheit zukünftig spielend ernähren.

Uns wird die Welt zu klein

„Wir werden wie Riesen sein / Uns wird die Welt zu klein“, schrieb Heinz Rudolf Kunze 1985. Ohne ihren Kontext wirken die Zeilen aus dem von Franz Lehár inspirierten Liebeslied [10] wie ein Kommentar zur zivilisatorischen Dualität: Sieben Milliarden Menschen sind Ausweis einer Erfolgsgeschichte und Menetekel zugleich. Die für unseren Lifestyle fehlende zweite oder dritte Erde hat bislang niemand entdeckt …

Unterdessen setzt sich der Naturverbrauch immer weiter fort. Kaum dass noch jemand Notiz davon nähme, werden die restlichen Regenwälder zu Papier und Gartenmöbeln verarbeitet, um gleichzeitig Platz zu schaffen für die Gewinnung von billigem Palmöl für Schokoriegel, Shampoo & Co. und als Beimischung für Kraftstoffe.

Im Weltwaldbericht der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) von 2015 liest man zwar von einer Verlangsamung der Rodung [11], andererseits berichtet der World Wide Fund for Nature (WWF) von einer Trendwende für das Amazonas-Gebiet: Um 29 % habe für den Zeitraum zwischen August 2015 und 2016 der Kahlschlag zugenommen [12].

Ein ökologisches Roulette

Berechnungen einer anderen WWF-Studie kommen zu dem Ergebnis, dass die Substitution von Palmöl durch Pflanzenöl-Alternativen noch schädlicher wäre [13]. Was lediglich zeigt, auf was für einem Holzweg wir uns buchstäblich befinden.

Überrascht es da, dass sich seit den 70er Jahren die Zahl der Wirbeltiere mehr als halbiert [14] hat? Insgesamt ist das Artensterben auf 58 Prozent der Landflächen laut einer Untersuchung zu 40.000 Arten so weit fortgeschritten, dass die dortigen Ökosysteme dysfunktional geworden sind [15]. Die Rede ist vom „ökologischen Roulette“.

Epochale Völkerwanderung

Gar das „Rien ne va plus“ bedeuten könnte das exorbitante afrikanische Bevölkerungswachstum: Das US-amerikanische Population Reference Bureau geht von mehr als einer Verdopplung bis 2050 aus [16], eine Zunahme um den Faktor drei bis vier wird bis 2100 erwartet [17].

Armut, Trinkwasser- und Nahrungsmangel – noch dazu in Zeiten der Erderwärmung: Europa muss auf das Worst-Case-Szenario einer epochalen Völkerwanderung gefasst sein. Die Frage der Integration in den Einwanderungsländern wäre die geringste Sorge.

Einstweilen verschließt man davor lieber die Augen – wo schon die derzeitige Flüchtlingskrise zu politischer Überforderung führt.

König unter den Blinden

Auf Vogel-Strauß-Politik setzen auch die USA unter ihrem 45. Präsidenten beim Klimawandel. Und als reiche es nicht aus, dass einer der größten Emittenten von Treibhausgasen deren Schädlichkeit leugnet, ziehen mit den vollends rückwärts gewandten Visionen von einer Renaissance der Kohleförderung als Jobmotor dunkle Wolken auf für die zarten Anfänge einer zukunftsfähigen Klima- und Energiepolitik [18].

Bevor wir allerdings mit dem Finger auf andere zeigen: Deutschland verfehlt gerade seine ehrgeizigen Klimaziele [19]. Gut für die Bundesregierung: international gesehen ist man als Einäugiger König unter den Blinden.

Mietnomaden

Blind sein müsste man, um nicht zu bemerken, wie allmählich ein Endspiel heraufdämmert; mit ungewissem Ausgang. Beenden wir damit die beliebig fortsetzbare, nach dem Prinzip der informierten Willkür zusammengestellte Aufzählung unerfreulicher Fakten, von denen man sich wünschen würde, es handele sich um Fakenews, und kommen wir zu der Gretchenfrage: Ist das Anthropozän die Endstation?

Der Namensvorschlag für unser massiv vom Menschen geprägtes Erdzeitalter stammt von Paul Crutzen. Die Regeneration des von ihm entdeckten Ozonlochs wird gerne als Beleg dafür ins Feld geführt, dass alle übrigen Warnungen vor dem schädlichen Einfluss des Menschen gleichfalls alarmistischer Unfug seien. Nun lässt sich so vielleicht das Zusammenstreichen staatlicher Investitionen in Umweltschutzprogramme gegenüber einem Teil der Wähler rechtfertigen. An der erschütternden Gesamtbilanz der Spezies Mensch ändert es nichts.

Die weiter oben aufgeworfene Frage, ob der Fortschritt versiegt, ist somit falsch gestellt. Wichtiger wäre es zu erörtern, wie viel zusätzlicher Fortschritt zuträglich ist. Oder anders: welche Art von Fortschritt – ja welche Zukunft – soll es denn sein? Machen wir weiter in der Manier von Mietnomaden oder können wir uns von unseren selbstzerstörerischen Praktiken lösen? Und falls ja, wird uns das kurzfristig genug gelingen?

Unerwünschte Nebenwirkungen

So reizvoll jedoch schnellerer Wandel zur Bewältigung der Legion von Herausforderungen wäre – man sollte dabei eine Sache nicht vergessen: Dieser kann mitunter heftige unerwünschte Nebenwirkungen haben.

Beispiel Mobilität: Ließe man ad hoc alle Baugruppen weg, die ein herkömmliches Auto – im Gegensatz zum Elektroauto – ausmachen, würde das auf einen Schlag Hunderttausende von Jobs vernichten. Ein Problem, das genauso für das Ausschöpfen der Potenziale fortgeschrittener Robotik und künstlicher Intelligenz besteht, sofern man keine weltweite Massenarbeitslosigkeit riskieren will.

Ein komplizierter Spagat, für den es die eine einfache Lösung leider nicht gibt. Dem Phänomen Komplexität ist – anders als es Populisten glauben machen wollen – mit Simplifizierung nicht beizukommen. Und angemessene Antworten kosten Zeit.

Optimismus ist Pflicht

Zurück zum Ausgangspunkt: Wie war das noch gleich mit Ihrem Optimismus?

Stephen Hawking, dem man unterstellen darf, ausreichend informiert zu sein, bezeichnete sich trotz allem als „an enormous optimist for my species“ [20]. Was ihn zum möglichen Kronzeugen für die Widerlegung der törichten Spruchweisheit macht, wonach Optimismus nur ein Mangel an Informationen sei – in Varianten bei Karl Kraus und Heiner Müller zu finden.

Viel sinnstiftender ist Karl Poppers Gedanke: „Optimismus ist Pflicht. Man muss sich auf die Dinge konzentrieren, die gemacht werden sollen, und für die man verantwortlich ist (…).“ [21]

Unter dieser Prämisse muss es sich nicht wie eine weitere prä-apokalyptische Schreckensmeldung ausnehmen, dass in China die erste Stadt mit über 100 Millionen Einwohnern entsteht [22]. Eine stärkere städtische Verdichtung – bei Fertigstellung der Megalopole Jingjinji im Jahre 2030 werden absehbar drei Viertel der Weltbevölkerung in Städten leben [23] – kann nämlich sogar Teil des Weges in eine nachhaltige Zukunft sein.

Dem Untergang geweiht

Das setzt voraus, dass man die Stadt insgesamt von ihrer Funktionsweise her neu denkt. Die Stadt von morgen kann nicht länger ihre Umgebung rücksichtslos aussaugen, ohne sich dadurch selbst dem Untergang zu weihen.

Eindrucksvoll beobachten lässt sich das im Fall von Mexiko-Stadt. Trotzdem man dem Umland das Wasser zur Versorgung der 20 Millionen Einwohner zählenden Metropolregion massiv entzieht, kommt es oft nur tropfenweise aus dem Hahn, weil es vorher fast zur Hälfte in einem löchrigen Leitungsnetz versickert [24]. Der Rest geht danach bisher als ungeklärtes Abwasser zurück in die Landesteile, aus denen man landwirtschaftliche Produkte bezieht [25].

Dem Chaos entschweben

Vom Kopf auf die Füße gestellt werden muss zum Beispiel auch das Thema Mobilität: Erstens muss selbstverständlich Schluss gemacht werden mit Verbrennungsmotoren. Zweitens darf die Umweltzerstörung nicht bloß von der Straße ins Braunkohlekraftwerk verlagert werden. Drittens ist es unabdingbar, dass man bereits bei der Frage ansetzt, wie sich durch das Umorganisieren von Arbeit und Leben der Pendlerverkehr reduzieren lässt.

Von Letzterem ist man bei uns momentan noch denkbar weit entfernt. Aktuelle Zahlen zeigen eine neuerliche Zunahme des Individualverkehrs – und mithin auch eine Steigerung der CO2-Emissionen [26].

Es wird eben noch geraume Zeit dauern, bis wir den alte Zukunftstraum, dem andauernden Verkehrschaos in den erwähnten fliegenden Autos in Jetsons-Manier zu entschweben, in den Ruhestand verabschieden können.

Michael Graef, Chefredakteur

09.04.2017

Ihre Meinung? redaktion@tm20.de

Quellen:

[1] vgl. Hawking, S. This is the most dangerous time for our planet. In: The Guardian. Stand: 26.03.2017. URL: https://www.theguardian.com/commentisfree/2016/dec/01/stephen-hawking-dangerous-time-planet-inequality

[2] vgl. Please Please Me. In: Papermag. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.papermag.com/please-please-me-1425345782.html

[3] vgl. Giersch, T. Wo bleiben große Erfindungen?: „Wir wollten fliegende Autos, sie gaben uns 140 Zeichen“. In: Handelsblatt. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/wirtschaft_erlesen/wo-bleiben-grosse-erfindungen-wir-wollten-fliegende-autos-sie-gaben-uns-140-zeichen/10721072.html

[4] vgl. Hoffmann, M. TAG-Heuer-Designer Christoph Behling: „Niemand braucht wirklich eine Uhr“. In: Manager Magazin. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.manager-magazin.de/lifestyle/stil/a-820096.html

[5] vgl. Young, S. Das Gedächtnis ist nicht statisch. In: Technology Review. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.heise.de/tr/artikel/Das-Gedaechtnis-ist-nicht-statisch-2038305.html

[6] vgl. Psychologie: Warum früher alles besser war. In: Spiegel Online. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nostalgie-warum-frueher-alles-besser-war-a-1120337.html

[7] vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Atomkrieg#Kritische_Situationen

[8] Eckert, D. Kriege, Terror, Instabilität – die Welt ist ein Pulverfass. In: Die Welt. Stand: 05.04.2017. URL: https://www.welt.de/wirtschaft/article163418845/Kriege-Terror-Instabilitaet-die-Welt-ist-ein-Pulverfass.html

[9] vgl. Melville, H. (1994, Erstauflage 1851): Moby Dick. London, S. 535.

[10] vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Rudolf_Kunze/Diskografie

[11] vgl. Food and Agriculture Organization of the United Nations: Global Forest Resources Assessment 2015. URL: http://www.fao.org/3/a-i4808e.pdf

[12] vgl. die Pressemeldung des WWF Deutschland: Neuer Trend Abholzung. Stand: 26.03.2017. URL: http://www.wwf.de/2016/november/neuer-trend-abholzung/

[13] vgl. Cartsburg, M., Noleppa, S. (2016): Auf der Ölspur – Berechnungen zu einer palmölfreieren Welt. Berlin.

[14] vgl. WWF: Zahl der Wirbeltiere hat seit 1970 sich mehr als halbiert. In: Spiegel Online. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-report-zahl-der-wirbeltiere-ist-seit-1970-um-60-prozent-gesunken-a-1118469.html

[15] vgl. Heinemann, P. 58 Prozent aller Landflächen droht der Ökokollaps. Stand: 25.03.2017. In: Die Welt. URL: http://www.welt.de/wissenschaft/article157110009/58-Prozent-aller-Landflaechen-droht-der-Oekokollaps.html

[16] vgl. Population Reference Bureau: 2016 World Population Data Sheet. URL: http://www.prb.org/pdf16/prb-wpds2016-web-2016.pdfhttp://www.prb.org/pdf16/prb-wpds2016-web-2016.pdf

[17] vgl. Engelmann, R. Afrikas bedrohliche Bevölkerungsexplosion. In: Spektrum der Wissenschaft. Stand: 05.04.2017. URL: http://www.spektrum.de/magazin/die-prognosen-fuer-afrikas-bevoelkerungswachstum-sind-alarmierend-nur-ungehinderter-zugang-der-fraue/1408643

[18] vgl. Temple, J. Mit Trump zurück ins Kohlezeitalter. In: Heise Online. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mit-Trump-zurueck-ins-Kohlezeitalter-3633574.html

[19] vgl. Wetzel, D. Deutschland blamiert sich auf eigenem Klimagipfel. In: Die Welt. Stand: 25.03.2017. URL: http://www.welt.de/wirtschaft/article162986265/Deutschland-blamiert-sich-auf-eigenem-Klimagipfel.html

[20] s. [1]

[21] Popper, K.: Alles Leben ist Problemlösen – Über Erkenntnis, Geschichte und Politik. Darmstadt 1994, S. 295.

[22] vgl. Petring, J. China schiebt „Megatropolis“ zusammen: 130 Millionen Menschen – das hat China mit seiner Mega-Metropole Jingjinji vor. In: Manager Magazin. Stand: 30.03.2017. URL: http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/jingjinji-chinas-plan-fuer-mega-metropole-um-peking-a-1117403.html

[23] ebd.

[24] vgl. Mexico City’s water crisis – from source to sewer. In: The Guardian. Stand: 08.04.2017. URL: https://www.theguardian.com/cities/2015/nov/12/mexico-city-water-crisis-source-sewer

[25] ebd.

[26] s. [19]

2017-08-04T15:48:03+00:00